Seit seiner ersten Himalaya-Reise im Jahre 1993 ist der Autor vom tibetischen Kulturraum begeistert. Auf vielen Asien-Aufenthalten hat er sein Wissen über die Philosophie und Mythologie des tantrischen Buddhismus stetig erweitert. Sein Wunsch eines freien Tibets hat er sich im ersten Teil seines Romans „Das Tantra des Qubits“ zwar noch nicht ganz erfüllen können, aber zumindest eine Lösung gefunden, um mit neuesten wissenschaftlichen Errungenschaften eine Teil-Befreiung möglich zu machen.
Der Autor ist Mitglied in der Schwetzinger Tibethilfe, www.tibethilfe.de, die sich seit ihrer Gründung im Jahre 1989 unter der Leitung von Franz Maurer mit viel Energie für tibetische Flüchtlinge in Indien einsetzt.